Die Sutura occipitomastoidea ist eine Knochennaht (Sutur) zwischen dem Os occipitale und der Pars mastoidea des Os temporale[^1].
Anatomie
Die Sutura occipitomastoida endet am Asterion und setzt sich in der Sutura lambdoidea fort.
Klinische Relevanz
Wie jede Sutur gilt auch die Sutura occipitomastoida als anatomische Schwachstelle und es kann zu einer Eröffnung der Sutur bei traumatischer Einwirkung kommen (Suturensprengung). Intraoperativ ist die Sutur normalerweise gut ersichtlich und kann ansonsten mithilfe von Wasserstoffperoxid besser dargestellt werden.