Ars Neurochirurgica

Triple-H Therapie

Die Triple-H Therapie ist ein Therapiekonzept, welches bei Vasospasmen angewandt wird. Vasospasmen sind eine häufige Komplikation bei einer aneurysmatischen Subarachnoidalblutung und können einen lebensbedrohlichen Zustand darstellen. Beim Therapiekonzept der Triple-H Therapie handelt sich dabei um folgende drei Eckpfeiler in der Therapie:

Das Ziel ist durch die Optimierung der drei oben genannten Faktoren die zerebrale Perfusion zu optimieren und eine verzögerte zerebrale Ischämie (Delayed cerebral ischemia, DCI1) zu vermeiden.

Referenzen


  1. Vergouwen, Mervyn DI, et al. "Definition of delayed cerebral ischemia after aneurysmal subarachnoid hemorrhage as an outcome event in clinical trials and observational studies: proposal of a multidisciplinary research group." Stroke 41.10 (2010): 2391-2395.