Sutura metopica

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Synonyme: Sutura frontalis persistens, Stirnnaht

Die Sutura metopica ist eine median verlaufende Schädelnaht zwischen den beiden Hälften des Os frontale. Physiologischerweise verschmilzt sie im frühen Kindesalter, typischerweise zwischen dem 1. und 8. Lebensjahr. Persistiert die Naht darüber hinaus bis ins Erwachsenenalter, spricht man von einer persistierenden Sutura metopica oder Metopismus.

Neurochirurgische Relevanz

Für die Neurochirurgie und kraniofaziale Chirurgie besitzt die Sutura metopica vor allem aufgrund ihrer Differenzialdiagnose zur Fraktur sowie ihrer Bedeutung bei kraniosynostotischen Fehlbildungen Relevanz[^1].

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  • Text geändert: “Für die Neurochirurgie und kraniofaziale Chirurgie besitzt die Sutura metopica vor allem aufgrund ihrer Differenzialdiagnose zur Fraktur sowie ihrer Bedeutung bei kraniosynostotischen Fehlbildungen Relevanz.”“Für die Neurochirurgie und kraniofaziale Chirurgie besitzt die Sutura metopica vor allem aufgrund ihrer Differenzialdiagnose zur Fraktur sowie ihrer Bedeutung bei kraniosynostotischen Fehlbildungen Relevanz[^1].”
  • Zitation hinzugefügt: “Hennekam, Raoul CM, and Marie‐Jose van den Boogaard. "Autosomal dominant craniosynostosis of the sutura metopica." Clinical genetics 38.5 (1990): 374-377.”

Artikel erstellt am · Alaric Steinmetz

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