Die Syringohydromyelie ist ein neurologisches Krankheitsbild, das durch eine Kombination aus einer Hydromyelie (Erweiterung des Zentralkanals) und einer Syringomyelie (Bildung von liquorgefüllten Höhlen im Rückenmarksgewebe) gekennzeichnet ist.
Hintergrund
In der klinischen Praxis werden die Begriffe Hydromyelie und Syringomyelie oft synonym verwendet oder unter dem Oberbegriff Syringohydromyelie zusammengefasst, da eine exakte morphologische Trennung in der Bildgebung schwierig sein kann.