Plazentare alkalische Phosphatase (PLAP)

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Das Isoenzym PLAP (Plazentare alkalische Phosphatase) ist beim Hodentumor/Seminom von Bedeutung. Bei diesen Tumoren wird die gleichzeitige Bestimmung von AFP, HCG und PLAP empfohlen.

Genetik

PLAP wird vom ALPP-Gen auf Chromosom 2 am Genlokus 2q37.1 synthetisiert.

Interpretation

Bei Rauchern ist häufig mit erhöhten PLAP-Ergebnissen zu rechnen. Dies muss bei der Interpretation der PLAP-Messwerte berücksichtigt werden[^1].

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  • Text ergänzt: “Das Isoenzym PLAP (Plazentare alkalische Phosphatase) ist beim Hodentumor/Seminom von Bedeutung. Bei diesen Tumoren wird die gleichzeitige Bestimmung von AFP , HCG und PLAP empfohlen.”
  • Text ergänzt: “PLAP wird vom ALPP-Gen auf Chromosom 2 am Genlokus 2q37.1 synthetisiert.”
  • Text ergänzt: “Interpretation”
  • Text ergänzt: “Bei Rauchern ist häufig mit erhöhten PLAP-Ergebnissen zu rechnen. Dies muss bei der Interpretation der PLAP-Messwerte berücksichtigt werden[^1].”
  • Text entfernt: “d”
  • Zitation hinzugefügt: “Ellard, G. A., et al. "Serum placental-like alkaline phosphatase levels and nicotine intake in smokers." British journal of cancer 58.2 (1988): 219.”
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