Tracheostomie

Die Tracheostomie gehört zu den ältesten und bereits am längsten durchgeführten chirurgischen Eingriffen. Der Begriff der Tracheotomie bezeichnet die chirurgische Eröffnung der Luftröhre und eine Tracheostomie bezeichnet die permanente Fixierung der Luftröhre an der Halshaut.
Der Eingriff wird in der Neurochirurgie bei Patienten durchgeführte, welche eine Langzeitbeatmung benötigen. In der Neurochirurgie stellen neurovaskuläre Patienten ca. die Hälfte aller Patienten dar, welche eine Tracheostomie benötigen, gefolgt mit ca. 30% von Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma1.

Komplikationen

Als Komplikationen können unter anderem eine Pneumonitis, Pneumomediastinum, Pneumothorax als auch eine Trachealstenose auftreten2.

Referenzen



    1. Teoh, W. H. L., K. Y. C. Goh, and C. Chan. "The role of early tracheostomy in critically ill neurosurgical patients." Annals-Academy of Medicine Singapore 30.3 (2001): 234-238. ↩ ↩

    2. Miller, Jimmy D., and John P. Kapp. "Complications of tracheostomies in neurosurgical patients." Surgical neurology 22.2 (1984): 186-188. ↩ ↩

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