Zuletzt bearbeitet und medizinisch überprüft von
Alaric Steinmetz
am
Als Anisokorie bezeichnet man eine Ungleichheit in der Größe beider Pupillen, welche üblicherweise mehr als 1 mm beträgt1. Eine Anisokorie von bis zu 1 mm kann auch physiologisch bedingt sein.
Abbildung
VergrößernAbbildung eines Patienten mit einer Anisokorie. Abbildung adaptiert von Wikimedia.
Referenzen
Neurophthalmology. In: Greenberg M, ed. Handbook of Neurosurgery. 9th Edition. Thieme; 2019. ↩↩
Wöchentliches Update
Newsletter
Relevante neurochirurgische Studien, prägnant als wöchentlicher E-Mail-Newsletter zusammengefasst.
Mit dem Abonnieren willigen Sie in den Versand über Buttondown ein. Jederzeit über den Link in jeder E-Mail abbestellbar.
Datenschutz